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Backorphine DIY

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Meistens wünscht sich das Brautpaar zur Hochzeit Geld, um sich größere Wünsche zu erfüllen. Aber das Geld einfach in einen Briefumschlag zu packen, kann ich nicht übers Herz bringen. Dann würde ich mir ja eine Gelegenheit entgehen lassen, etwas mit dem Plotter zu basteln ;)


Ihr benötigt:
  • Vorratsglas (1750ml)
  • Plotter
  • Vinylfolie
  • Transferfolie
  • Entgitterwerkzeug
  • Schere
  • Spitzenband
  • Doppelseitiges Klebeband
  • Kraftpapier (optional)
Für den Inhalt
  • Knete
  • Blüten (am besten Kunstblüten)
  • Gummifrösche
  • Schaummäuse
  • Schottersteine
  • Moos
  • Watte
Alternative zum Plotter:
  • Stempel
  • Ausgedruckte Wörter
  • Etikettiergerät
  • Prägegerät
  • Glasmalstift
Ihr könnt das Vorratsglas mit verschiedenen Bändern verzieren. Ich habe mich für ein Spitzenband entscheiden, dass ich mit transparentem Doppelseitigem Klebeband befestigt habe.

Bindet man Bänder um Glasbehälter ohne Einkerbungen, würden die Bänder direkt wieder herunterrutschen.

Legt euch den Inhalt für das Glas schonmal bereit.

Ich habe etwas Watte auf den Boden des Glases gelegt und dann als erstes das Moos hineingelegt. So vermeidet ihr das Erde auf essbare Inhalte fällt.

Danach stapelt ihr die einzelnen Komponenten übereinander. Ihr könnt das Geld ebenfalls sichtbar in das Glas legen, oder ihr versteckt es im Inneren. Dazu habe ich das Geld in weißes Papier gewickelt und mit einer Kordel zusammengebunden.

Das Ganze habe ich dann in ein kleines Korkenglas gesteckt.

Dann habe ich das Geldgläschen auf dem Moos platziert und die nächste Schicht drum herum verteilt.


Die verschiedenen Schichten sollten ungefähr gleich viel Platz einnehmen. Es ermöglicht euch später die Schrift in gleichmäßigem Abstand aufzukleben.

Die Schrift auf dem Vorratsglas habe ich mit Hilfe der Software meines Plotters (Silhouette Cameo 4) erstellt. Die Schriftart heißt "DK The Cats Whiskers" in der Größe 56,61 (so genau müsst ihr es aber nicht nehmen). Die Größe müsst ihr ggf. individuell an euer Glas anpassen.

Nachdem ich die Wörter auf weiße Vinylfolie geplottet habe, entferne ich mit einem Nadeltool zunächst die Zwischenräume (z.B. bei O, Ä, Ö). Danach erfolgt der überschüssige Rest. Am einfachsten ist es, wenn ihr die Wörter auseinanderschneidet.

Mit Hilfe von Transferfolie übertragt ihr die Wörter auf euer Glas. Sie hilft euch dabei die Wörter ohne Verrutschen von der Trägerfolie (hier blau) auf dem Glas anzubringen.

Klebt das Wort wie einen Sticker auf und streicht mit etwas Druck über die Folie. Auf diese Weise haften die Buchstaben am neuen Untergrund und lösen sich wieder von der Transferfolie. Die Transferfolie solltet ihr immer in einem engen Winkel abziehen. Also anders als auf dem Foto zu sehen ist =D.

Wenn ihr möchtet, könnt ihr die Namen des Brautpaares und das Datum der Hochzeit auf dem Deckel anbringen. Ursprünglich wollte ich die Vinylschrift direkt auf den Deckel kleben. Sie hat allerdings überhaupt nicht gehaftet. Also musste eine Planänderung her. Ich habe mit einem Kreisschneider aus Kraftpapier einen Kreis ausgeschnitten und die Schrift dann darauf angebracht. Mit doppelseitigem Klebeband habe ich es dann auf dem Deckel befestigt.

Im oberen Bereich fehlt eigentlich noch ein kleines Herz, aber ich glaube, dass ich dann Alex Nerven kurz vor der Abfahrt noch überstrapaziert hätte.

Ein kleines Etikett habe ich zusätzlich bestempelt und am Glas befestigt. Ich mag die Stempelbox super gerne, da sie immer den passenden Spruch bereithält.

In welcher Form habt ihr denn schonmal Geld zur Hochzeit oder einem anderen festlichen Anlass verschenkt?

Eure Christina
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Für mein Patenkind gab es zur Einschulung eine kleine Geschenkbox. Etwas Selbstgemachtes durfte natürlich auch nicht fehlen. Wenn man mehrere kleine Geschenke hat, eignet sich eine Klappkiste besonders gut. Diese gibt es auch in verschiedenen Größen und Farben.

Ihr könnt die Klappkisten auch personalisieren. Bei HEMA gibt es ein Set mit Buchstaben und Symbolen, die ihr außen an die Kiste stecken könnt.

Beim Inhalt der Kiste gibt es unzählige Möglichkeiten. Fragt immer nach, ob es eine Wunschliste gibt. Ansonsten könnt ihr mehrere Kleinigkeiten zusammen sammeln.
In meiner Kiste befanden sich folgende Dinge:
  • Sticker
  • Elektrischer Spitzer
  • Stifte
  • Snacks/Süßigkeiten
  • Armband
  • Ausfüllbuch "Mein erstes Schuljahr"
  • Karte


Möchtet ihr das Armband selber machen benötigt ihr folgendes:
  • Makrameegarn (1 mm)
  • Perlen
  • Quaste
  • Schere
  • Washi Tape
  • Feuerzeug

Legt euch die Perlen in der richtigen Reihenfolge zurecht.

Fädelt sie auf euer Makrameegarn auf und macht jeweils einen Knoten neben der ersten und der letzten Perle. So rutschen die Perlen nicht immer hin und her.

Bei einem Schiebeknoten könnt ihr die Größe des Armbands individuell anpassen. 

In diesem Blogbeitrag findet ihr eine Step by Step Anleitung.

Die kleinen Knoten am Ende des Armbands könnt ihr bei Bedarf auch später nochmal nach innen versetzen, um das Armband zu kürzen.

Zum Verschenken könnt ihr das Armband um ein Stück Fotokarton binden. Entweder bedruckt...

...oder einfarbig. Zieht das Band dazu etwas stramm, sodass es nicht herunterrutschen kann.

Auch beliebt sind Eiswaffeln mit einem Überraschungsei. Sie sehen aus wie kleine Schultüten.

Ihr benötigt:
  • Eiswaffel
  • Ü-Ei (denkt dran, dass Ü-Eier ab Mitte Mai Sommerpause haben) / Kinder Joy
  • Klarsichtgeschenkpapier
  • Band
  • Tesafilm
  • Schere
Ihr wickelt die Eiswaffel in das Geschenkpapier und klebt es mit Tesafilm an der Seite zu.

Bindet das Band knapp über dem Ü-Ei/Kinder Joy zunächst mit einem Knoten fest. 

Dann kommt eine kleine Schleife.

Ich hoffe ich konnte euch ein paar Ideen mitgeben. Was habt ihr denn schonmal zur Einschulung verschenkt?

Eure Christina
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Kurz vor den Sommerferien bekommen Emilys Erzieherinnen noch ein kleines Dankeschön. In der "Urlaubstüte" sind ein paar Kleinigkeiten, die zur Erholung und zum Krafttanken genau richtig sind. Und wer freut sich nicht über eine Tüte voll Urlaub.
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Der 1. Geburtstag ist immer etwas ganz Besonderes. Vor allem im ersten Lebensjahr macht man unzählige Fotos. Da bietet es sich doch an, einen kleinen Rückblick der letzten 12 Monate zu erstellen und auszudrucken. Ich schaue mir immer gerne alte Bilder an. Da kommen direkt Erinnerungen hoch und man sieht die Entwicklung der vergangenen Monate.
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Für den Einhorngeburtstag habe ich einfache weiße Pappbecher personalisiert. Zusätzlich zeige ich euch noch, wie ihr mit wenigen Schritten Papierstrohhalme passend zu eurem Farbkonzept aufhübscht.

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Der vierte Geburtstag unserer Tochter stand unter dem Motto Einhorn. Ich möchte euch ein wenig von unserer Deko zeigen, den Geburtstagskuchen sowie ein paar DIYs.

Luftballons passend zum Motto findet man viele. Wir haben ein paar Heliumballons mit einer Ballongirlande aus Latexballons kombiniert. Die Ballons für die Girlande in Pastelltönen konnte man in einem Set kaufen. Ebenfalls im Set enthalten war ein Band, um die Luftballons zu befestigen. Das hat bei uns allerdings nicht so gut funktioniert, so dass ich auf Ballonscheiben aus dem letzten Jahr zurück gegriffen habe. Die Klebepunkte aus dem Set habe ich für kleine Ballons verwendet, um die Lücken in der Girlande aufzufüllen, oder wenn doch mal ein großer Ballon geplatzt war.

Servietten und kleine Wundertüten habe ich ebenfalls im passenden Look gekauft. Eigentlich wollte ich ursprünglich die Tüten selbst gestalten, aber da ich fertige Tüten gefunden habe, habe ich mir die Zeit gespart.

Die Pappbecher habe ich jeweils mit den Namen der Kinder personalisiert. Für den Schriftzug habe ich meinen Plotter verwendet. Das DIY findet ihr hier.

Rosane Strohhalme hatte ich noch zu Hause und habe mit goldenem Washi Tape kleine Fähnchen gebastelt. Papierstrohhalme sind nicht optimal, um die ganze Zeit in Gebrauch zu sein und weichen schnell auf. Aber auf dem gedeckten Tisch sahen sie wirklich toll aus.

Die Einhornwundertüten gab es am Schluss als Gastgeschenk und waren eine super Motivation für die Kinder nochmal gemeinsam aufzuräumen =D.

Ich habe immer mal wieder Kleinigkeiten gekauft, die zum Füllen geeignet waren. 

Praktisch sind natürlich auch fertige Sets. Hier folgt nun eine Liste mit möglichen Inhalten:
  • Seifenblasen
  • Stifte
  • Stempel
  • Tröten
  • Kreisel
  • Notizbüchlein
  • Schmuck
  • Badetierchen
  • Taschenlabyrinthspiel

Ich habe auf den Boden der Wundertüten etwas Seidenpapier gelegt und abschließen noch etwas oben drauf, so dass die Kinder den Inhalt nicht direkt sehen konnten.

Alex und ich machen seit 2013 Motivtorten. Seitdem wir Kinder haben, ist unser Hobby etwas in den Hintergrund gerückt. Aber zu den Kindergeburtstagen lassen wir es uns natürlich nicht nehmen selber eine Torte zu backen.

In den unteren beiden Etagen ist jeweils ein Styropordummie. Der Vorteil daran ist, dass man einen großen Teil schon vorbereiten kann und am Ende nicht zu viel Kuchen übrig hat.

Zusätzlich hatten wir in Papiermuffinförmchen kleine Snack verteilt. Davon habe ich leider kein Foto gemacht. Es gab einmal einen Beerenmix und einen Knabbermix.

Einen "Programmpunkt" hatte ich mir noch überlegt. Als DIY konnten die Kinder ihren eigenen Einhorn-Haareifen mit Perlen und Blumen verzieren. Die Haarreifen hatte ich vorher gebastelt. Dazu zeige ich euch aber in einem anderen Post eine step-by-step Anleitung. 
Ich sehe gerade, dass der Knabbermix auf diesem Foto im Hintergrund zu sehen ist. Snacken und basteln hat super geklappt.

Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig inspirieren und bin schon ganz gespannt auf euren Einhorngeburtstag. Falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr mir immer gerne schreiben.

Gab es bei euch auch ein Motto für den diesjährigen Kindergeburtstag?

Eure Christina
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Auf der Suche nach einem persönlichen Geschenk zur Taufe bin ich bei Pinterest über ein Wunschglas gestolpert und habe mich inspirieren lassen. Dass mein Plotter dabei zum Einsatz kommt, stand schnell fest. Aber auch ohne Plotter könnt ihr diese Idee super umsetzen.

Ihr benötigt:
  • Glas mit Deckel
  • Diverse Bänder (Spitzenband, Seidenband, Jutekordel, o.ä)
  • Plotter
  • Vinylfolie
  • Transferfolie
  • Rakel
  • Entgitterwerkzeug
  • Schere
  • Kraftpapier
  • Federhalter
  • weiße Tinte (z.B. von Dr. Ph. Martin's)
Alternative zum Plotter:
  • Permanentmarker von Uni POSCA (eignet sich für viele Oberflächen, u.A. Glas)
  • Glanzlackmarker von Edding
  • Porzellanstift z.B. von Edding (eignet sich für ofenfestes Glas)
  • Etiketten 
  • Sticker

Beim Design habe ich mich an der Einladungskarte orientiert und das Motiv übernommen. In der Software "Silhouette Studio" habe ich die Datei erstellt und mit dem Plotter aus Vinylfolie ausgeschnitten.

Dazu habe ich jeweils die Schrift und einen Teil der Fische/Luftblasen aus goldener Vinylfolie geplottet und den restlichen Teil der Fische/Luftblasen aus rosaner Folie.

Nun müsst ihr euer Motiv mit einem Nadeltool entgittern. Ihr nehmt also die überschüssigen Folienrest von eurer Trägerfolie.

Zum Übertragen auf das Glas verwendet ihr eine Transferfolie. Sie ist transparent und ermöglich es euch das Motiv ohne Verrutschen auf euer Glas zu übertragen.

Dazu wird die Transferfolie zuerst auf euer entgittertes Motiv geklebt. Ihr streicht mit der Hand oder einer Rakel über die Folie, so dass sich das Motiv von der Trägerfolie löst und an der Transferfolie haften bleibt. Nun könnt ihr euer Motiv wie einen Sticker auf dem Glas befestigen.

Streicht nun erneut über die Transferfolie, so dass das Motiv auf dem Glas haften bleibt. Dann könnt ihr die Transferfolie vorsichtig abziehen. Am einfachsten ist es, wenn ihr die Folie dabei dicht am Glas zurück zieht.

Bringt die restlichen Elemente nacheinander an.



Die Bänder geben eurem Glas den letzten Schliff. Ich habe drei verschiedene Bänder verwendet und mich dabei auf Weiß- und Brauntöne fokussiert. Ich habe die Bänder miteinander verknotet und am Schluss noch einen weiteren Knoten mit der Jutekordel gesetzt.

Der erste Teil eures Wunschglases ist schonmal geschafft. Jetzt soll es noch mit lieben Wünschen gefüllt werden. Dazu könnt ihr entweder kleine Rechtecke aus Kraftpapier ausschneiden und beschriften, oder ihr entscheidet euch für eine andere Form. Ich fand das Motiv des eucharistischen Fisches sehr passend.

Über die Googlesuche habe ich mir ein Bild heraus gesucht und es mit der "Nachzeichnen"-Funktion der Software umgewandelt. Der Plotter erledigt dann die Schneidearbeit.

Ich habe zwei A4 Bögen Kraftpapier mit einer Stärke von 260g/m² verwendet.

Wenn ihr den Bogen von eurer Schneidematte löst, bleiben die Fische meistens ganz von alleine zurück. Da Kraftpapier aus Fasern besteht, können einzelne Fische am Bogen hängen bleiben. Löst sie dann vorsichtig heraus, ohne die Fische zu beschädigen.

Zur Beschriftung habe ich mich für Feder und Tinte entschieden. Weiße Schrift auf Kraftpapier gefällt mir besonders gut. Bei der Wahl des Federhalters habt ihr die Möglichkeit zwischen einem Obliquefederhalter (links im Bild) und einem gerade Federhalter. Auch bei den Federn gibt es einige Unterschiede. Wenn ihr dazu mehr Informationen benötigt, schaut doch mal bei Clara Riemer vorbei.
Mein Favorit: Obliquefederhalter + Spitzfeder Nikko G 

Bei weißer Kalligrafietinte greife ich gerne auf Dr. Ph. Martin's zurück. Es empfiehlt sich etwas Tinte zu entnehmen und diese mit etwas Wasser anzumischen, bis sie die gewünschte Konsistenz hat. Dann kann es auch schon losgehen.

Ich habe mich dazu entscheiden die Wünsche jeweils in einem Wort zu formulieren.


Ich werde euch noch eine Liste zusammenstellen, mit den Wörtern, die ich verwendet habe.

Lasst die Tinte ausreichend trocknen, bevor ihr die Fische in euer Glas legt.

Achtet darauf, dass sich die Fische (oder Kärtchen) nicht flach aufeinander liegen, sondern sich gegenseitig stützen und das Glas ausfüllen.

Ihr könnt auch zusätzlich Pusteblumen hineinlegen. Mit Hilfe von Haarspray könnt ihr diese vorher fixieren. Dazu besprüht ihr sie vorsichtig aus etwas Entfernung und lasst sie trocknen. Später müsst ihr nur noch den Stiel abschneiden. Achtung: Die Blütezeit ist zwischen April und Juni. Vielleicht legt ihr euch schonmal einen Vorrat an.

Auf die Wünsche, fertig, los!

Eure Christina
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